Dokumentation und kunstpädagogisches Vermittlungsmaterial zum Erinnerungsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Verbrechen in Leipzig

Die Erinnerung an die Opfer der »Kindereuthanasie«-Verbrechen ist ein schmerzhafter, aber unverzichtbarer Teil unserer kollektiven Geschichte. Mit der Errichtung dieses Mahnmals wurde ein längst überfälliger Schritt dazu getan, diese Geschehnisse nicht vergessen zu lassen und im kollektiven Gedächtnis für zukünftige Generationen präsent zu halten und eine aktive Auseinandersetzung zu fördern. 

Die Publikation des Institutes für Kunstpädagogik »Ein Mahnmal steht« soll es ermöglichen den Entstehungsprozess eines Mahnmals nachzuvollziehen. Hintergrundinformationen, Vermittlungsimpulse und Positionen zum Umgang mit Mahnmals-Architektur bieten Material, Konzepte zu entwickeln, um Erinnerungskultur vielfältig zu denken.

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Ein Mahnmal steht
Entstehung und Verwirklichung eines Erinnerungsortes für die
Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Verbrechen in Leipzig. Herausgegeben von: Sarah Heuer, Mandy Putz, Andreas Wendt

Eigenverlag: Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig
Leipzig, 2024

Mehr Informationen und Vermittlungsmaterial finden sich in einem Beitrag des Instituts für Kunstpädagogik der Universität Leipzig.